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Die ASA-Schnittstelle ermöglicht es dem ASA-Hotelmanagementsystem, Gutscheinbestellungen direkt über eine REST-API abzurufen und zu verarbeiten. Dieser Artikel beschreibt, wie du die Schnittstelle aktivierst und die Zugangsdaten für ASA bereitstellst.

Voraussetzungen

Die ASA-Schnittstelle unterstützt nur Gutscheine mit genau einem Element. Enthält ein aktiver Gutschein mehr als ein aktives Element, wird automatisch eine Aufgabe in der Checkliste des Mandanten erstellt, die direkt zum betreffenden Gutschein verlinkt. Die Aufgabe verschwindet, sobald der Gutschein auf ein einziges aktives Element reduziert wurde.
Wurde die Schnittstelle nachträglich aktiviert und existieren bereits gekaufte Bestellungen mit mehreren Elementen, überträgt ASA jedes Element als eigenständigen Gutschein. Die Codes folgen dem Schema: erstes Element = Basiscode (z. B. ABCD1234), zweites Element = ABCD1234-2, drittes = ABCD1234-3 usw. Der QR-Code auf dem gedruckten Gutschein-PDF enthält jedoch immer nur den Basiscode und verweist damit ausschliesslich auf das erste Element. Die weiteren Elemente müssen im ASA-System manuell über ihren jeweiligen Code eingelöst werden.

Schritte

  1. Klicke im Mandant-Dashboard im Bereich VOUCHER! auf Einstellungen VOUCHER!.
  2. Scrolle zum Abschnitt ASA-Schnittstelle.
  3. Setze ASA-Schnittstelle aktivieren auf „Ja”.
  4. Klicke auf Speichern oder Speichern und schließen.
  5. Nach dem Speichern werden im Abschnitt ASA-Schnittstelle drei Felder angezeigt:
    • API-URL — die Adresse der Schnittstelle
    • Benutzername — der automatisch generierte Benutzername
    • Passwort — das automatisch generierte Passwort
  6. Kopiere die drei Werte über die Kopierschaltfläche neben jedem Feld.
  7. Trage die Zugangsdaten in deinem ASA-System ein, um die Verbindung herzustellen.

Tipps

  • Die Zugangsdaten werden einmalig beim ersten Aktivieren generiert. Wenn du die Seite verlässt, ohne sie zu notieren, kannst du sie jederzeit wieder in den Einstellungen einsehen.
  • Deaktivierst du die Schnittstelle und aktivierst sie später erneut, bleiben die bisherigen Zugangsdaten erhalten — es werden keine neuen generiert.

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